Tool-Dossier
cpu-benchmarkGeprüft
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01Überblick
Aktualisiert 2026-10-17CPU-Benchmark 2026: über 2500 Intel- und AMD-Prozessoren für Desktop und Notebook mit Single- und Multi-Core-Punkten und technischen Daten.
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02Ähnliche Tools06
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Maus-Test: Doppelklick, Scrollen, Polling-Rate & CPS prüfen
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03Funktionen12
- CPU-Rangliste 2026: umfasst Intel Core Ultra 200V, 200S, 300 und AMD Ryzen 9000, 8000, 7000 in voller Breite
- über 2500 Prozessoren von Intel und AMD für alle Plattformen
- Leistung von Desktop-, Notebook- und Workstation-CPUs 2026: Single- und Multi-Core-Punkte
- Vollständige Spezifikationen: Kerne, Threads, Architektur, Fertigung, Cache, Taktraten, Leistungsaufnahme, Sockel
- Die vollständige CPU-Liste nach Punktzahl durchsehen: standardmäßig von der höchsten zur niedrigsten Leistung
- Suche und Filter: CPUs nach Name, Marke oder Typ finden
- Filter-Tags: die Auswahl nach Hersteller (Intel, AMD) oder Gerätetyp (Desktop, Notebook) eingrenzen
- Vergleich: mehrere CPUs nebeneinander stellen und die Spezifikationen prüfen
- Auf eine CPU-Zeile klicken, um die vollständigen Daten aufzuklappen, ohne die Seite zu verlassen
- Punktevergleichstabelle: Single- und Multi-Core-Punkte jedes Prozessors stehen nebeneinander
- Sockel- und Plattformfilter: CPUs nach Sockeltyp filtern (AM4, AM5, LGA 1700, LGA 1851 und mehr) und kompatible Upgrades ohne Mainboardwechsel finden
- Leistung pro Watt: Leistungsaufnahme und Punkte nebeneinander zeigen die Effizienz, wichtig für leise oder sparsame Systeme
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04Anwendung08
- Die vollständige CPU-Liste durchsehen, standardmäßig nach Multi-Core-Punkten absteigend, der stärkste Prozessor steht oben
- Das Suchfeld nutzen, um eine bestimmte CPU nach Name oder Stichwort zu finden: eine Modellnummer wie 14900K oder Ryzen 9 grenzt sofort ein
- Die Filter-Tags für den Hersteller (Intel, AMD) oder den Typ (Desktop, Mobile) verwenden, um innerhalb einer Plattform zu vergleichen
- Vergleich einschalten, 2 bis 4 CPUs markieren und Kerne, Taktraten, Leistungsaufnahme sowie Punkte nebeneinander ansehen
- Auf eine CPU-Zeile klicken, um die vollständigen Details aufzuklappen, darunter Architektur, Fertigung, L2- und L3-Cache, Basis- und Boost-Takt, Sockel und Erscheinungsdatum
- Nach verschiedenen Spalten sortieren: Single-Core-Punkte (spielrelevant), Multi-Core-Punkte (produktivitätsrelevant), Leistungsaufnahme (Effizienz) oder Erscheinungsjahr (moderne Architektur)
- Den Sockelfilter für ein Upgrade zum vorhandenen Mainboard nutzen und den passenden Sockeltyp auf kompatible Oberklasse-CPUs prüfen
- Die Punkte mit der eigenen Arbeit abgleichen: Videobearbeitung sollte Multi-Core-Punkte priorisieren, Spieler achten auf Single-Core-Punkte
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05Häufige Fragen23
Woher stammen die Punktzahlen?
Die Punktzahlen stammen aus standardisierten CPU-Leistungstests, die Single-Core- und Multithread-Leistung messen. Höhere Punkte heißen mehr reine Rechenleistung. Die reale Leistung hängt von Kühlung, Mainboard, Speichertaktrate und Aufgabentyp ab.
Worin unterscheiden sich Single- und Multi-Core-Punkte?
Die Single-Core-Punktzahl misst die Leistung eines einzelnen Kerns und ist für Spiele, Surfen und Anwendungen ohne Mehrkernnutzung wichtig. Die Multi-Core-Punktzahl misst die Leistung aller Kerne zusammen und ist für Videobearbeitung, 3D-Rendering und Code-Kompilierung entscheidend.
Lassen sich Mobile- und Desktop-CPUs direkt vergleichen?
Ja, beide nutzen dasselbe Punktesystem. Mobile CPUs werden unter typischer Leistungsaufnahme getestet, die unter der Desktop-Version liegt. Ein Notebook-i9-14900HX erreicht wegen Leistungs- und Kühlgrenzen weniger Punkte als ein Desktop-i9-14900K, die Bewertung bildet diesen Unterschied genau ab.
Was sind P-Kerne und E-Kerne?
Moderne Intel-CPUs (seit der 12. Generation) nutzen eine Hybridarchitektur: P-Cores (Performance-Kerne) übernehmen hohe Last, E-Cores (Effizienzkerne) Hintergrundaufgaben. Die Gesamtzahl der Kerne umfasst beide. Die Single-Core-Punktzahl spiegelt vor allem die Leistung der P-Cores.
Wie genau sind die Spezifikationen?
Alle Angaben (Kerne, Taktraten, Cache, Leistungsaufnahme, Sockel, Fertigung, Architektur) stammen aus offiziellen Hersteller-Datenblättern und sind mit mehreren renommierten Hardware-Datenbanken abgeglichen. Die Werte entsprechen den Referenzdaten, die reale Leistung kann je nach OEM-Konfiguration abweichen.
Wie wählt man zwischen Intel- und AMD-Prozessoren?
Intel-CPUs bieten meist eine konkurrenzfähige Single-Core-Leistung, gut für Spiele, und die hybride P-Kern- und E-Kern-Architektur sorgt für gutes Multitasking. AMD-Ryzen-CPUs sind bei Multi-Core-Lasten stark und bieten oft die bessere langfristige Plattformpflege. Zu bedenken sind Plattformkosten, Upgrade-Pfad, Optimierung für die eigene Arbeit und Effizienz.
Wie wichtig ist die Cache-Größe einer CPU?
Der CPU-Cache (L1, L2, L3) hält häufig genutzte Daten nahe am Kern und beschleunigt das Lesen. Ein größerer Cache hebt meist die Leistung latenzkritischer Lasten wie Spiele, Datenbanken und wissenschaftliches Rechnen. AMDs 3D V-Cache bringt deutliche Spielvorteile. Dieses Werkzeug zeigt L2- und L3-Cache jedes Prozessors.
Was ist TDP und warum ist sie beim CPU-Kauf wichtig?
Die TDP (Thermal Design Power) gibt die maximale Wärme an, die der Kühler abführen muss: Desktop-Prozessoren meist über 125 W, Notebook-Chips 15 bis 28 W, eine niedrigere TDP kühlt leiser. CPUs mit hoher TDP brauchen größere Kühler, niedrige TDP passt in dünne Notebooks. Beim Bau mindestens einen Kühler für die CPU-TDP wählen und prüfen, dass die VRM des Mainboards die Versorgung stemmt. Dieses Werkzeug stellt Leistungsaufnahme und Punkte nebeneinander, um Leistung und Kühlbedarf abzuwägen.
Reicht die integrierte Grafik einer CPU für den Alltag und welche Modelle haben eine?
Viele Intel-Prozessoren (ohne F-Suffix) und AMD Ryzen (G-Suffix) haben eine integrierte Grafik: für Büro, 4K-Video und leichte Bildbearbeitung genügt sie, moderne AAA-Spiele schafft sie nicht. Intel Core Ultra nutzt die Xe-LPG-Architektur, AMD Ryzen 7000 und 9000 die RDNA-2-Architektur, beide deutlich stärker als die Vorgänger. Über den Filter Typ lassen sich Modelle mit und ohne integrierte Grafik unterscheiden.
Warum sind meine CPU-Punkte niedriger als in der Datenbank?
Die Datenbankwerte stammen von einer Referenzplattform: hochwertige Kühlung, offenes Leistungslimit, sauberes System. Das eigene Ergebnis hängt ab von: Kühlung (ein Box-Kühler senkt die Taktrate leichter als eine 240-mm-Wasserkühlung), Leistungsgrenzen (Intel PL1/PL2 und AMD PPT, im BIOS oder UEFI gesetzt), Gehäuseluftstrom, Umgebungstemperatur, alter Wärmeleitpaste, Hintergrundprogrammen und Speichertaktrate. Für ein Ergebnis nahe der Referenz: BIOS aktualisieren, das Leistungsprofil des Mainboards aktivieren (Speicher-XMP oder EXPO), Hintergrund-Apps schließen und beim Testen die Temperaturen überwachen: über 95 Grad dauerhaft heißt Drosselung.
Kann dieses Werkzeug meine eigene CPU testen?
Nein, dies ist eine Referenzdatenbank und kann keinen Test auf deinem Rechner ausführen. Um die eigene CPU zu messen, Cinebench (R23 oder R24) für Multi-Core-Rendering, Geekbench für plattformübergreifende Punkte oder den eingebauten Benchmark von CPU-Z nutzen. Das Ergebnis dann mit dem Eintrag des eigenen Modells vergleichen, um Kühlung und Einstellungen einzuschätzen.
Welche CPU ist 2026 die beste und wie liest man die Rangliste?
Es gibt keine einzelne beste CPU: die Liste umfasst über 2500 Prozessoren, und nach Punkten sortiert hängt der Sieger von Arbeit und Budget ab. Zum Spielen nach Single-Core-Punkten sortieren und in der Budgetklasse den höchsten nehmen, für Videoschnitt und Rendering nach Multi-Core-Punkten. Das Werkzeug listet über 2500 CPUs nach dem Stand von 2026, im Budgetrahmen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis suchen statt dem Flaggschiff nachzujagen.
Welche CPU sollte man für CS2 oder kompetitive Shooter kaufen?
Kompetitive Shooter wie CS2 legen den größten Wert auf Single-Core-Punkte, also nach Single-Core sortieren und im Budget die stärkste wählen. Die Bildrate hängt zudem von der Speichertaktrate ab (XMP oder EXPO aktivieren) und von einem Kühler, der den Boost hält. Wer parallel streamt oder aufnimmt, muss Multi-Core stärker gewichten: eine CPU mit 5 Prozent weniger Single-Core und 30 Prozent mehr Multi-Core ist oft die bessere Allround-Wahl.
Die Reihenfolge weicht von anderen Ranglisten ab, welche stimmt?
Keine Liste ist die einzig richtige: jede Seite aggregiert andere Benchmarkpakete. PassMark mittelt mehrere Lasten, Cinebench misst nur eine Renderingrunde, Geekbench mischt kurze Aufgaben, diese Seite nutzt eine eigene standardisierte Aggregation. CPUs mit ähnlichen Punkten tauschen zwischen den Listen die Plätze, das ist normal. An einer Liste festhalten und wenige Prozent Unterschied als Rauschen behandeln.
Zwei CPUs liegen nur 3 bis 5 Prozent auseinander, welche nehmen?
Einen Unterschied unter 5 Prozent als Gleichstand behandeln: so wenig fällt gegenüber Kühlung, Speichertaktrate und Hintergrundlast kaum ins Gewicht. Auf andere Faktoren schauen: ob die eigene Arbeit Single- oder Multi-Core-lastig ist (Spiele Single-Core, Rendering Multi-Core), TDP und Kühlkosten, Plattformpfad (AM5 gegenüber LGA 1851) und Preis. Bleibt es unklar, die günstigere nehmen und die Differenz in Speicher oder einen besseren Kühler investieren.
Meine CPU finde ich nicht, sind die Daten unvollständig?
Zuerst mit weniger Stichwörtern suchen: diese CPU-Liste 2026 umfasst über 2500 CPUs, aber OEM-Sondermodelle und regionale Varianten können fehlen. Nur die Modellfamilie eingeben (etwa Ryzen 7 oder i7) statt des vollständigen Namens; Notebook-Modelle tragen oft das Suffix -H, -U oder -P und sind meist zu finden. Die Daten reichen bis Oktober 2026, danach erschienene Modelle fehlen tatsächlich: die Spalte Erscheinungsjahr prüfen und den nächstbesten Vergleich derselben Generation und Klasse heranziehen.
Lohnt sich ein Xeon statt eines Core i9 oder i7?
Nur wenn Serverfunktionen gebraucht werden: ECC-Speicher, Mehrprozessorbetrieb oder Dauerbetrieb rund um die Uhr. Dieses Werkzeug deckt Desktop- und Notebook-Prozessoren ab, Xeon ist nicht enthalten und lässt sich in der Server-CPU-Rangliste vergleichen. Für Spiele und den täglichen Desktop lohnen sich die höher getakteten Core i9 oder i7 mehr, zudem sind die Mainboards der Familien nicht austauschbar: Xeon braucht Server-Chipsätze wie C612 oder C621.
Wie wählt man eine Notebook-CPU und wie liest man die Notebook-Rangliste?
Den Typ auf Mobile filtern und für den Alltag nach Single-Core-Punkten, für Videobearbeitung und 3D-Arbeit nach Multi-Core-Punkten sortieren. Der Ryzen 9 9955HX3D führt die Notebook-Multi-Core-Liste mit etwa 63.000 Punkten an, der Core Ultra 9 285H liegt bei etwa 34.000 Punkten, beide in der 45- bis 55-Watt-Klasse. Notebook-Punkte hängen stark vom Leistungslimit des Gehäuses ab, daher modelübergreifend in derselben Leistungsklasse vergleichen statt nackte Punkte.
Wie vergleicht man CPU-Spezifikationen nebeneinander?
Vergleich einschalten und 2 bis 4 CPUs wählen, dann lassen sich Kerne, Threads, Taktraten, Cache, TDP und Erscheinungsjahr in einer Tabelle vergleichen. Die Parameter nach der eigenen Last wählen: für Rendering und Kompilieren die Kern- und Threadzahl, für Spiele die Single-Core-Leistung, für Kühlung und Strom die TDP, für latenzkritische Anwendungen den Cache. Ein Klick auf eine Zeile zeigt die vollständigen Daten mit Basis- und Boost-Takt, Sockel und weiteren Feldern.
Wie erkennt man die Generation eines Intel- oder AMD-Prozessors?
Intel schreibt die Generation in die Modellnummer: i5-4690 ist die 4. Generation, i7-8700K die 8., i5-12400 die 12., die Core-Ultra-200-Serie erschien 2024. Bei vierstelligen Modellen die erste Ziffer lesen, bei fünfstelligen wie 14700K die ersten zwei. AMD Ryzen gliedert sich in die Serien 1000, 2000, 3000, 4000, 5000, 6000, 7000, 8000 und 9000. Dieses Werkzeug erlaubt die Sortierung nach Erscheinungsjahr, nach dem Herstellerfilter lässt sich jede Generation durchsehen.
Welche ist beim Spielen stärker, i9-14900K oder Ryzen 7 9800X3D?
Nach PassMark-Punkten hat der i9-14900K mehr Single-Core (4690 gegenüber 4422) und bei Multi-Core einen großen Vorsprung (58.253 gegenüber 39.938); im echten Spiel ist der Ryzen 7 9800X3D dank 3D V-Cache mit geringerer Speicherlatenz aber meist schneller. In den meisten Tests liegt die Bildrate des 9800X3D höher als die des 14900K, trotz niedrigerer Punkte. Für einen reinen Spielrechner den 9800X3D wählen, für Spiele zusammen mit Rendering und Kompilieren ist der 14900K ausgewogener.
Welches Flaggschiff ist stärker, Core Ultra 9 285K oder Ryzen 9 9950X?
In dieser Liste führt der Core Ultra 9 285K in beiden Werten: Multi-Core 67.264 gegenüber 65.715 (rund 2,4 Prozent mehr, im Bereich der Streuung), Single-Core 5087 gegenüber 4728 (rund 8 Prozent mehr). Beide sind Flaggschiffe von 2024, der Punkteunterschied entscheidet selten, hinzu kommen Plattformkosten und Upgrade-Pfad. Bei gemischten Lasten liegt der 285K leicht vorn, der 9950X bietet mit der AM5-Plattform später mehr Aufrüstspielraum.
Lohnt sich ein Upgrade vom i9-13900K auf den i9-14900K?
Nein: in dieser Liste erreicht der i9-14900K 58.253 Multi-Core- und 4690 Single-Core-Punkte, nur 0,3 beziehungsweise 2 Prozent mehr als der i9-13900K (58.098 und 4596). Die 14. Generation ist ein Takt-Refresh der 13., die Kernaustattung ist gleich, das Upgrade lohnt finanziell nicht. Für einen echten Sprung braucht es den Core Ultra 9 285K (67.264 Multi-Core) oder den Ryzen 9 9950X3D (70.110).