Tool-Dossier
refresh-rate-testGeprüft
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01Überblick
Aktualisiert 2026-10-17Bildwiederholrate-Test: echte Hz von 60 bis 1000 messen, UFO-Animation, verlorene Frames und Jitter erkennen, für Monitor, Notebook und Smartphone.
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02Ähnliche Tools06
Pixelfehler-Test: tote Pixel und Hotpixel am Monitor
Tastatur-Test: Tasten, Ghosting und Chattering prüfen
Maus DPI testen: echtes DPI und Abweichung online messen
PPI-Rechner: Pixeldichte, DPI und Größenvergleich
Monitor-Farben-Test: Farbwiedergabe und Testbild prüfen
Pixelfehler beheben: hängende Pixel am Bildschirm lösen
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03Funktionen09
- Messung der Bildwiederholrate in Echtzeit: über requestAnimationFrame wird die tatsächliche Hz-Zahl des Monitors fortlaufend bestimmt.
- UFO-Animation: ein Ufo zieht mit verschiedenen Geschwindigkeiten über den Bildschirm und macht Unterschiede der Bildrate direkt vergleichbar.
- Verlorene Frames: während der Messung wird erkannt, wenn Monitor oder GPU die Zielrate nicht halten.
- Frametime-Anzeige: das Renderintervall je Frame in Millisekunden, je kürzer, desto flüssiger die Bewegung.
- Vollbildmodus: mit einem Klick den Rahmen und Fenster des Browsers ausblenden und wie im Alltag testen.
- Geschwindigkeit und Spuren: die UFO-Geschwindigkeit ist von 0,5x bis 8x einstellbar, dazu 1 bis 6 Bewegungsspuren passend zur Bildwiederholrate.
- Referenztabelle: feste Frametime-Werte für 60, 120, 144, 165, 240 und 360 Hz zum direkten Vergleich mit dem Messwert.
- Pause und Fortsetzen: die Messung läuft wie ein Videoplayer, nach dem Pausieren lässt sich der Wert ansehen und fortsetzen, ohne die Sitzung zu verlieren.
- Alle Bildschirme: Desktop-Monitor, Notebook, Tablet und Smartphone, von 60 Hz bis 1000 Hz, samt 120, 144, 165, 240, 300, 360, 480, 600 und 1000 Hz. Die meisten Online-Tests enden bei 240 Hz.
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04Anwendung14
- Andere Browser-Tabs und ressourcenhungrige Programme schließen, um die genaueste Messung zu erhalten.
- Auf Test starten klicken, um die Bildwiederholrate zu messen.
- Die UFO-Animation beobachten: eine flüssige Bewegung zeigt, dass der Monitor mit seiner nativen Rate läuft.
- Den Live-Hz-Zähler verfolgen: er aktualisiert sich mit jedem Frame.
- Die Anzeige für verlorene Frames prüfen: Lücken in der Animation oder eine rote Warnung bedeuten verlorene Frames.
- Die Live-Statistik ansehen: aktuelle Hz, Frametime und verlorene Frames zusammen zeigen, ob der Monitor stabil ausgibt.
- Mit der Herstellerangabe vergleichen: liegt der Messwert deutlich darunter, die Anzeige- und GPU-Einstellungen prüfen.
- Die Frametime in Millisekunden beobachten: je kürzer, desto flüssiger. In Wettkampfspielen liegt das Ziel bei 144 Hz nahe 6,94 ms.
- Den Test-Tab im Vordergrund lassen: der Browser drosselt Hintergrund-Tabs, der Wert wird dann zu niedrig.
- Im Vollbildmodus testen (F11), um die Browser-Oberfläche zu entfernen und die Messung zu stabilisieren.
- Die Bildwiederholrate im System prüfen: Windows und macOS stellen an einem 144-Hz-Monitor oft auch 60 Hz ein, der höchste Wert muss manuell gewählt werden.
- Ein Kabel mit ausreichender Bandbreite nutzen: ab 144 Hz DisplayPort 1.2 oder HDMI 2.0, ältere Kabel handeln automatisch auf 60 Hz herunter.
- Energiesparmodus abschalten und das Netzteil anschließen: Notebooks und Smartphones werden im Akkubetrieb oft auf 60 Hz begrenzt.
- Die Hardwarebeschleunigung des Browsers aktivieren: sonst fällt das Rendering auf die CPU zurück und die Bildrate sinkt.
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05Häufige Fragen16
Wie genau ist dieser Bildwiederholrate-Test?
Die Messung nutzt requestAnimationFrame, die genaueste Methode im Browser. Auf den meisten Systemen liegt die Genauigkeit innerhalb von ±1 bis 2 Hz. Browserlast, Hintergrundprozesse und Energiesparfunktionen verursachen leichte Schwankungen. Für Laborgenauigkeit sind spezielle Hardwarewerkzeuge nötig (etwa Oszilloskop oder Hochgeschwindigkeitskamera), doch für die übliche Überprüfung genügt dieser Test vollauf.
Warum zeigt mein 144-Hz-Monitor nur 60 Hz?
Meist ist der Monitor nicht auf die maximale Bildwiederholrate eingestellt. Häufige Ursachen: die Windows-Anzeigeeinstellung steht auf 60 Hz, das DisplayPort-Kabel gibt nicht die volle Bandbreite her, der GPU-Treiber ist veraltet, oder es wird ein HDMI-Kabel ohne Unterstützung hoher Raten verwendet. In den Anzeigeeinstellungen des Systems den höchsten verfügbaren Wert wählen und möglichst das mitgelieferte Originalkabel verwenden.
Was sind verlorene Frames und warum sind sie wichtig?
Verlorene Frames entstehen, wenn Monitor oder GPU einen Frame nicht innerhalb des Wiederholintervalls fertig rendern, was zu sichtbarem Ruckeln oder Lücken in der Bewegung führt. An einem 144-Hz-Monitor bleiben pro Frame nur 6,94 ms; braucht die GPU länger, wird der Frame übersprungen. Besonders bemerkbar ist das in schnellen Spielen und beim weichen Scrollen. Dieser Test erkennt verlorene Frames, indem er die Gleichmäßigkeit der Animation überwacht. Häufige Verluste zeigen, dass das System die Zielrate nicht hält.
Funktioniert der Test auch auf Smartphone und Tablet?
Ja. Moderne Smartphones und Tablets haben oft Bildschirme mit hoher Bildwiederholrate (90, 120 oder sogar 144 Hz). Der Test läuft auf jedem Gerät mit modernem Browser und requestAnimationFrame. Unter iOS ist die Fullscreen-API eingeschränkt, Messung und Animation arbeiten aber auch in der normalen Seitenansicht. Am Mobilgerät andere Apps schließen und sicherstellen, dass der Energiesparmodus aus ist, der die Bildwiederholrate senkt.
Warum weicht der Messwert leicht von der Herstellerangabe ab?
Eine kleine Abweichung von ±1 bis 3 Hz ist normal. Browserlast, JavaScript-Laufzeit und die Planung des Betriebssystems bringen kleine Zeitschwankungen mit sich. Zudem nutzen manche Monitore eine variable Bildwiederholrate (VRR, FreeSync, G-Sync) und passen die Hz dem Inhalt an. Der Messwert ist ein Mittel über die Testdauer. Ist die Abweichung groß (über 5 Hz), liegt womöglich ein Konfigurationsproblem vor oder der Monitor läuft nicht mit der erwarteten Rate.
Lässt sich eine variable Bildwiederholrate (FreeSync/G-Sync) testen?
Dieser Test misst die mittlere Bildwiederholrate über die Zeit. Nutzt der Monitor eine variable Bildwiederholrate (VRR), schwankt der Hz-Wert mit dem Inhalt. Ein echter VRR-Test erfordert spezielle Hardware. Das VRR-Verhalten lässt sich jedoch daran beobachten, wie der Hz-Zähler beim Ändern der Animationsgeschwindigkeit schwankt; an einem VRR-Monitor sollte die Rate sanft nachziehen.
Kann der Test den Bildschirm beschädigen?
Nein. Der Test nutzt eine normale Browser-Animation und ist für jede Anzeigetechnik unbedenklich (LCD, OLED, LED oder CRT). Die Animation läuft nur begrenzt, ein so langes statisches Bild, das ein Einbrennen verursachen könnte, entsteht nicht. Es ist dieselbe Art Animation, die Websites wie testufo.com nutzen und die von Millionen Anwendern sicher verwendet wird.
Was tun, wenn der Messwert nicht stimmt?
Je nach Gerät vorgehen. Desktop-Monitor: zuerst die Bildwiederholrate im System einstellen (Windows: Einstellungen, System, Anzeige, Erweiterte Anzeige; macOS: Systemeinstellungen, Monitore; Linux: Anzeigedienst), denn Windows und macOS stellen an einem 144-Hz-Panel auch 60 Hz ein. Steht bereits der höchste Wert, das Kabel prüfen: ab 144 Hz sind DisplayPort 1.2 oder HDMI 2.0 nötig, ältere Kabel handeln auf 60 Hz herunter. Dann den Grafikkartentreiber aktualisieren und prüfen, ob der Anschluss der Grafikkarte die Zielrate unterstützt. Notebook: Netzteil anschließen und aus dem Akkubetrieb gehen, denn viele Notebooks begrenzen im Akkubetrieb auf 60 Hz, außerdem auf Überhitzung achten. Smartphone oder Tablet: meist liegt es am Browser und nicht am Bildschirm, da der Browser die Frame-Auslieferung an Webseiten begrenzt. Bleibt es ungelöst: zeigt eine native App oder die systemeigene Hz-Anzeige den vollen Wert, während alle Browser 60 Hz melden, liegt die Grenze im Browser und nicht im Bildschirm.
Worin unterscheiden sich 60-Hz-, 120-Hz-, 144-Hz- und 240-Hz-Monitore?
Ein 60-Hz-Monitor zeichnet 60-mal pro Sekunde neu (16,67 ms pro Frame), 120 Hz alle 8,33 ms, 144 Hz alle 6,94 ms, 240 Hz alle 4,17 ms. Der wahrnehmbare Unterschied: von 60 auf 144 Hz ist der Sprung bei Flüssigkeit und Bewegungsunschärfe deutlich. Von 144 auf 240 Hz nimmt der Zugewinn ab, Wettkampfspieler merken ihn, normale Nutzer weniger. Höhere Raten senken zudem die Eingabelatenz, da der Monitor häufiger neue Frames anfordert.
Warum schwankt die Bildwiederholrate während des Tests?
Schwankungen können diese Ursachen haben: 1) Hintergrundprozesse beanspruchen CPU oder GPU. 2) Temperaturdrosselung, wenn die GPU bei Überhitzung die Leistung senkt. 3) eine variable Bildwiederholrate (FreeSync/G-Sync), die die Rate dynamisch anpasst. 4) Energiesparfunktionen des Notebooks, die die Bildwiederholrate ändern. 5) mehrere Monitore an derselben GPU, die Bandbreite teilen. Weicht der Wert deutlich von der Panelangabe ab, zuerst Anzeigeeinstellungen und Energiesparmodus prüfen statt den Test anzuzweifeln.
Warum läuft es trotz 144-Hz-Monitor im Spiel nicht flüssig?
Framerate (fps) und Bildwiederholrate (Hz) sind zwei verschiedene Zahlen: der Monitor zeichnet 144-mal pro Sekunde neu, rendert das Spiel aber nur 60 Bilder pro Sekunde, siehst du davon nur 60 Aktualisierungen und der Rest der 144 Hz bleibt ungenutzt. Den fps-Zähler des Spiels prüfen: für ein flüssiges 144-Hz-Erlebnis müssen dauerhaft nahe 144 fps anliegen, was von Grafikkarte, Spieleinstellungen und Auflösung abhängt. Dieser Tester misst die Fähigkeit des Monitors; Ruckeln im Spiel ist eine Frage der Renderleistung. VRR (FreeSync/G-Sync) einschalten, damit auch unterhalb der Bildwiederholrate synchronisiert wird, oder per VSync die Framerate begrenzen, um Tearing zu vermeiden.
Warum zeigt ein iPhone nur 60 Hz? Wie teste ich ProMotion?
Ein ProMotion-iPhone (ab dem 13 Pro) arbeitet adaptiv mit 120 Hz und senkt bei stehendem Bild auf 10 Hz, um Strom zu sparen. Zeigt der Test 60 Hz, ist der Bildschirm statisch oder der Tab nicht aktiv; ProMotion steigt nur beim Scrollen oder bei laufender Animation auf 120 Hz. Beim Test den Tab fokussiert lassen und dabei scrollen. Auch Android-Geräte mit 120 oder 144 Hz können im Energiesparmodus heruntergehen, daher in den Anzeigeeinstellungen die hohe Bildwiederholrate aktivieren.
Das Handy hat 120 oder 144 Hz, der Browser zeigt aber nur 60 Hz, warum?
Die Grenze liegt im Browser und nicht im Bildschirm. Der Browser begrenzt die Auslieferung von Frames an Webseiten: WebKit nennt für die Begrenzung auf 60 Hz zwei Gründe, den deutlich höheren Stromverbrauch im Test und die Beobachtung, dass mehrere Webseiten mit Rückrufen außerhalb von 60 Hz fehlerhaft arbeiteten, weshalb die 60-Hz-Vorliebe standardmäßig aktiv ist. Hinzu kommen Energiesparmodus, ein Akkustand unter etwa 20 Prozent, Temperaturdrosselung, Hintergrund-Tabs und Cross-Origin-iframes (auf 30 Hz begrenzt). Da Webseiten keine API haben, um die Hardware-Bildwiederholrate zu lesen, misst die Seite nur die tatsächlich gelieferten Frames; dass ein 144-Hz-Handy in allen Webtests, auch bei testufo.com, 60 Hz zeigt, ist also normal. Um Ursachen auf der Handyseite auszuschließen: Energiesparmodus beenden, Akku über 20 Prozent halten, das Gerät kühlen lassen und den Tab im Vollbild im Vordergrund halten; in Chrome für Android lässt sich unter chrome://flags nach Preferred refresh rate suchen und Maximum available setzen. Zeigt eine native App oder die systemeigene Anzeige 144 Hz, während alle Browser 60 Hz melden, liegt die Grenze im Browser und nicht im Bildschirm.
Worin unterscheiden sich FPS und Bildwiederholrate (Hz)?
Die Bildwiederholrate (Hz) ist die Zahl der Neuzeichnungen, die der Monitor pro Sekunde leisten kann; die Framerate (FPS) ist die Zahl der Bilder, die die Software tatsächlich pro Sekunde erzeugt. Beide sind unabhängig: ein Spiel kann auf einem 60-Hz-Monitor 200 fps rendern, der Monitor zeigt trotzdem nur 60 davon. Die tatsächliche Flüssigkeit bestimmt der kleinere Wert; passen beide nicht zusammen, entstehen Tearing und Ruckeln. Merksatz: Hz ist eine Eigenschaft der Hardware, FPS eine der Software. Dieser Test misst die vom Browser gelieferten Frames, also die FPS-Seite; die Hardware-Bildwiederholrate des Bildschirms wird im Betriebssystem gewählt.
Wie viel Frametime-Jitter ist normal?
Frametime-Jitter ist die Schwankung der Renderintervalle benachbarter Frames und wird hier in ±ms angezeigt. Als Maßstab gilt: unter 0,5 ms ist sehr gut und das Bild völlig stabil; 0,5 bis 2 ms ist akzeptabel und im Alltag kaum sichtbar; über 2 ms wird Ruckeln spürbar, besonders beim schnellen Drehen und in Wettkampfspielen. Jitter und mittlere Bildwiederholrate sind zwei verschiedene Dinge: ein Monitor kann im Mittel stabil 144 Hz halten, während einzelne Frames ungleichmäßig eintreffen, und diese Ungleichmäßigkeit sieht das Auge als Mikroruckeln. Häufige Ursachen hohen Jitters sind Prozesse, die CPU oder GPU beanspruchen, Browser-Erweiterungen, Temperaturdrosselung und eine aktive variable Bildwiederholrate (VRR).
Welche Bildwiederholrate unterstützt dieser Test maximal?
Bis 1000 Hz. Die integrierte Referenztabelle deckt 60, 120, 144, 165, 240, 300, 360, 480, 600 und 1000 Hz ab und nennt je Stufe die Frametime; auch der Geschwindigkeitsbereich der Bewegungsprüfung deckt alle Beobachtungspunkte zwischen 60 und 1000 Hz ab. Die meisten Online-Tests enden bei 240 Hz, dieser richtet sich an 360-Hz-, 480-Hz- und 1000-Hz-Monitore. Der tatsächlich gemessene Wert hängt weiterhin vom Browser ab, siehe den Punkt zum Handy mit 60 Hz.