Tool-Dossier
gamepad-testerGeprüft
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01Überblick
Aktualisiert 2026-10-17Gamepad-Test: Xbox-, PS5-, PS4- und Switch-Controller prüfen, mit Tasten, Triggern, Analogsticks, Polling-Rate und Protokoll für Aussetzer und Abbrüche.
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02Ähnliche Tools06
Tastatur-Test: Tasten, Ghosting und Chattering prüfen
Maus-Test: Doppelklick, Scrollen, Polling-Rate & CPS prüfen
Stick-Drift testen: PS5, Xbox, Joy-Con und Totzone
Handy vibriert nicht: Vibrationsmotor im Browser testen
Maus-Empfindlichkeit umrechnen: 37 Spiele, cm/360 und eDPI
Reaktionszeit-Test: Reaktion in Millisekunden messen
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03Funktionen12
- Live-Tastenerkennung: jeder Tastendruck leuchtet sofort auf, alle Tastentypen werden erfasst.
- Analogstick-Visualisierung: X/Y-Achsenwerte in Echtzeit mit Positionsanzeige, die Drift sichtbar macht.
- Trigger-Druckanzeige: analoge Triggerwerte als Balken von 0 bis 100 Prozent, für Controller mit Druckempfindlichkeit.
- Steuerkreuz-Erkennung: alle vier Richtungen hoch, runter, links und rechts mit visueller Anzeige.
- Mehrere Controller: mehrere Gamepads gleichzeitig testen, jedes mit eigenem Panel.
- Tastenprotokoll mit Zeitmessung: jeder Druck und jedes Loslassen mit Haltedauer; Doppelklick und Aussetzer beim Halten sind damit selbst diagnostizierbar.
- Alle Controller: PlayStation, Xbox, Nintendo Switch, Steam und gängige USB- oder Bluetooth-Gamepads.
- Totzone sichtbar: die Stick-Anzeige zeigt die mittlere Totzone, sodass eine Drift über den erwarteten neutralen Bereich leicht auffällt.
- Live-Abweichung der Sticks: X/Y-Werte und Abweichung beider Sticks in Echtzeit, mit roter Drift-Warnung, sobald ein Stick die Totzone verlässt.
- Tastenzuordnung prüfen: jeder Tastendruck zeigt die physische Taste, die der Standardzuordnung des Browsers entspricht, und deckt umbelegte, treibergebundene oder hängende Tasten auf.
- Verbindungsabbrüche verfolgen: die Statuskarte zeigt eingefrorene Sticks oder Tasten während der Nutzung und legt so kurze Signalverluste offen, das erste Anzeichen eines defekten Empfängers oder schwacher Batterien.
- Verbindungsprotokoll: jede Verbindung und Trennung wird als Ereignis festgehalten (grün verbunden, rot getrennt, mit Zeitstempel), sodass sich der Rhythmus von Trennen und Neuverbinden bei Abbrüchen ablesen lässt.
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04Anwendung11
- Das Gamepad per USB oder Bluetooth mit dem Gerät verbinden.
- Eine beliebige Taste am Gamepad drücken, um die Gamepad-API des Browsers zu aktivieren.
- Das Gamepad erscheint im Tester mit Name und Anzahl der Tasten und Achsen.
- Jede Taste einzeln prüfen und die Reaktion beobachten.
- Den Analogstick bewegen und die X/Y-Werte kontrollieren, um Drift zu erkennen.
- Den Trigger drücken und den Druckwert ablesen, sofern das Gamepad ihn unterstützt.
- Das Steuerkreuz in alle vier Richtungen testen.
- Bei mehreren Gamepads deren Verhalten vergleichen.
- Beide Analogsticks loslassen und prüfen, ob X/Y genau auf 0,00 zurückgehen; jede Abweichung bedeutet Stick-Drift, die mit der Zeit zunehmen kann.
- Beim Drücken des Triggers den Druckbalken beobachten: analoge Trigger zeigen den Bereich 0 bis 100 Prozent fließend, digitale Trigger nur 0 oder 1.
- Die Empfindlichkeitsbalken je Stickrichtung beobachten: eine ungleichmäßige Reaktion kann auf einen physisch beschädigten oder verschlissenen Potentiometer hindeuten.
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05Häufige Fragen19
Warum wird mein Gamepad nicht angezeigt?
Zuerst muss das Gamepad benutzt werden (eine Taste drücken oder den Stick bewegen), erst dann erkennt der Browser es. Das ist eine Schutzfunktion gegen Fingerprinting. Zusätzlich sicherstellen, dass der Controller per USB oder Bluetooth korrekt verbunden ist; bleibt das Problem, einen anderen Browser versuchen.
Was ist Stick-Drift?
Stick-Drift bedeutet, dass die X/Y-Werte eines Analogsticks nach dem Loslassen nicht genau auf 0,0 zurückgehen. Das ist ein häufiges Verschleißproblem bei Controller-Sticks. Im Tester lässt sich Drift erkennen, indem der Stick losgelassen und geprüft wird, ob die Werte in der Nähe von 0,0 schwanken.
Warum zeigen verschiedene Gamepads unterschiedliche Werte für Tasten und Trigger?
Die Gamepad-API nutzt die Standardzuordnung, wenn sie verfügbar ist, doch nicht jedes Gamepad ist gleich zugeordnet. Zwei Unterschiede sind typisch. Tasten: manche Gamepads melden Tasten, die der Browser nicht ausgibt (Guide, Share, Rückseitentasten), daher unterscheidet sich die Tastenzahl je Gamepad. Trigger: analoge Trigger melden 0 bis 100 Prozent Druck (Xbox und PlayStation), günstige Gamepads melden nur 0 oder 1. Das Feld mapping im Gamepad-Objekt zeigt, ob der Browser auf das Standardlayout umgeschrieben hat.
Wie lässt sich Stick-Drift beheben?
Stick-Drift lässt sich mit diesen Schritten mildern: 1) im Betriebssystem kalibrieren (Windows hat ein Kalibrierwerkzeug für USB-Gamepads, die meisten Konsolen ein Kalibriermenü), 2) den Bereich um den Stickfuß mit Druckluft oder Isopropanol von Ablagerungen reinigen, 3) in den Spieleinstellungen die Totzone erhöhen, um kleine Bewegungen nahe der Stickmitte zu ignorieren, 4) starke Drift erfordert den Tausch des Potentiometermoduls (Lötkenntnisse nötig) oder des ganzen Gamepads. Werkstätten bieten den Sticktausch für Xbox- und PlayStation-Gamepads an.
Warum zeigt das Gamepad weniger Tasten als erwartet?
Die Gamepad-API gibt die Tastenzahl aus, die das Gamepad über die Standardzuordnung bereitstellt. Zusätzliche Tasten mancher Gamepads sind nur über eine Herstellersoftware zugänglich und für die Browser-API unsichtbar. Außerdem werden bestimmte Kombinationen wie die Guide-Taste vom Betriebssystem oder der Firmware abgefangen. Der Tester zeigt alle Tasten, die der Browser erkennen kann; fehlt eine physische Taste, ist für ihre Nutzung womöglich besondere Software nötig.
Lässt sich ein Gamepad auf einem Mobilgerät testen?
Ja. Moderne mobile Browser unterstützen die Gamepad-API. Das Gamepad per Bluetooth oder USB-OTG-Adapter verbinden und eine beliebige Taste drücken, um es zu aktivieren. Der Tester arbeitet wie auf dem Desktop. Ab iOS 14.5 wird die Gamepad-API unterstützt, für MFi-zertifizierte, Xbox- und PlayStation-Gamepads. Android unterstützt die meisten USB- und Bluetooth-Gamepads von Haus aus.
Gibt es Unterschiede zwischen Bluetooth- und Kabelverbindung beim Test?
Bluetooth liegt meist im Bereich von 2 bis 10 ms Latenz und unterscheidet sich bei der Tastenerkennung nicht grundsätzlich von Kabel oder Funk. Bluetooth verliert jedoch gelegentlich kurz die Verbindung oder einzelne Eingaben, und dieses Werkzeug hilft, solche Probleme einzugrenzen. Für Wettkampfspieler ist eine Kabelverbindung für die geringste Latenz und stabilste Eingabe empfehlenswert. Zeigen die Stick-Werte im Test unerwartete Schwankungen, zuerst auf Störungen des Bluetooth-Signals prüfen.
Warum lässt sich mit diesem Gamepad-Test keine Vibration messen?
Die Gamepad-API des Browsers gibt nur Tastendaten, Sticks und Trigger aus; es gibt keine Schnittstelle zum Lesen oder Auslösen der Vibrationsmotoren, daher kann kein browserbasierter Tester, auch dieser nicht, Vibration messen. Für Vibration die Herstellersoftware nutzen (Xbox-Zubehör-App, DS4Windows) oder ein Spiel mit Testoption. Dieses Werkzeug misst, was der Browser sieht: Tasten, Sticks, Trigger, Steuerkreuz, Polling-Rate und Verbindungsstabilität.
Kann dieser Tester die Polling-Rate des Gamepads messen?
Ja: nach einem Klick auf Genau messen (Chrome oder Edge) liest die Seite über WebHID den rohen HID-Berichtsstrom des Gamepads. Jeder gemeldete Bericht löst ein inputreport-Ereignis aus, und das gemessene Intervall ist die echte Abfrageperiode: USB-HID-Gamepads liegen häufig bei 125, 250, 500 oder 1000 Hz, schnelle Modelle (2025 bis 2026, etwa mit 8K) erreichen 8000 Hz (die Bluetooth-BLE-Grenze liegt bei rund 133 Hz). Das Gamepad muss in einem Modus verbunden sein, den WebHID öffnen kann: Microsofts Xbox-Gamepads laufen unter Windows per Kabel oder Empfänger über XInput und sind für den Browser nicht lesbar, Xbox-kompatible Fremdgamepads melden dagegen meist standardkonformes HID und lassen sich lesen.
Mein Xbox-Gamepad zeigt nur etwa 67 Hz, ist das normal?
Möglich. Das Bluetooth-BLE-HID-Intervall hängt von Modell und Firmware ab, die theoretische Obergrenze liegt bei rund 133 Hz, da die minimale BLE-Verbindungsperiode 7,5 ms beträgt. Das Xbox-One-Gamepad liegt häufig bei etwa 67 Hz (15 ms Intervall). Werte über 133 Hz können nicht aus einem reinen BLE-Berichtsstrom stammen: erscheint etwa 160 Hz, ist das ein Messartefakt durch Jitter oder Berichtssegmentierung und keine schnellere Abfrage. Bei Kabelverbindungen gilt Ähnliches: Werte wie 1429 oder 1667 Hz (0,6 bis 0,7 ms Intervall) gehören zu keiner Standardrate und bedeuten, dass die Firmware pro USB-Transaktion mehrere Berichte sendet, nicht dass die Abfrage schneller ist. Auf einen über mehrere Sekunden stabilen Wert achten, nicht auf Momentanwerte. Zu beachten ist außerdem, dass die WebHID-Direktverbindung nur im Bluetooth-HID-Modus verfügbar ist; Kabel-USB und Funkempfänger nutzen XInput, das WebHID nicht sieht.
Was tun, wenn mein Gamepad nach dem Klick auf Genau messen nicht in der Liste steht?
Zuerst sicherstellen, dass das Gamepad in einem Spiel normal funktioniert. Xbox-Gamepads unter Windows werden häufig vom XInput-Treiber exklusiv belegt und erscheinen daher nicht in der Liste; wenn Bluetooth möglich ist, den Bluetooth-Modus testen. Das Gamepad vor dem Klick verbinden und eingeschaltet lassen und möglichst eine Kabelverbindung nutzen, da per Bluetooth gemessene Werte niedriger ausfallen können.
Warum bricht das Gamepad ständig die Verbindung ab?
Kurze Abbrüche mit automatischer Rückkehr gehen meist auf Funkstörungen zurück, ein niedriger Akkustand ist die zweithäufigste Ursache: 2,4-GHz-WLAN, USB-3.0-Anschlüsse und Entfernung lassen Bluetooth oder 2,4 GHz Pakete verlieren, und Windows meldet jede kurze Trennung als Abbruch, selbst wenn die Verbindung in unter einer Sekunde wieder steht. Ein Hardwarefehler zeigt sich meist als längere Trennung ohne Rückkehr, doch ein gealterter Empfänger oder Akku kann mit kurzen Abbrüchen beginnen, daher zuerst nach Störungen suchen und erst bei häufiger Wiederholung an den Akku denken. Während jeder Trennung gehen Eingaben verloren: in einem Spiel mit 60 Hz entspricht ein Abbruch von 300 ms etwa 19 verpassten Bildern. Das Ereignisprotokoll des Testers hält jede Verbindung und Trennung fest (grün verbunden, rot getrennt) mit Zeitstempel; kurze Abbrüche hinterlassen Paare aus Trennen und Neuverbinden, an denen sich ablesen lässt, wie oft es passiert. Trennungen über 3 Sekunden sind wahrscheinlich selbst ausgelöst durch Ausschalten oder Ziehen des Kabels; treten sie wiederholt ohne eigenes Zutun auf, deutet das auf Akku, Kabel, Empfänger oder Treiber hin. Der Browser sieht nur das Ereignis und kann mechanische, Umgebungs- oder Systemursachen nicht unterscheiden; geordnet prüfen: zuerst Kabel und Anschluss tauschen (bei Kabel), dann Akku und Empfänger, zuletzt Bluetooth- und USB-Treiber aktualisieren und das selektive USB-Suspend abschalten. Ein Gamepad, das nach kurzer Zeit abbricht oder nach dem Trennen nicht von selbst zurückkehrt und das erst nach einem Tastendruck wieder tut, gehört zu derselben Fehlerklasse. Ein kabelgebundenes Gamepad kennt keine Funkstörung, hier liegt ein Abbruch fast immer an Kabel, Anschluss oder Stromversorgung. Bricht es alle paar Sekunden oder mitten im Spiel ab, den Empfänger näher heranführen und von USB-3.0-Anschlüssen und Router fernhalten.
Warum bricht mein Gamepad während des Tests immer wieder ab?
Während des Abbruchs die Statuskarte beobachten. Häufige Ursachen: ein locker werdendes oder verschlissenes USB-Kabel (beim Test am Kabel wackeln, flackert der Status, Kabel tauschen), niedriger Akkustand, Bluetooth-Störung durch 2,4-GHz-WLAN in der Nähe, ein USB-Hub mit geteilter Bandbreite oder eine Energiesparfunktion, die das ungenutzte USB-Gerät schlafen legt. Direkt an einen anderen USB-Anschluss am Rechner stecken, die USB-Energiesparfunktion abschalten und das Gamepad innerhalb von etwa 10 Metern zum Empfänger halten.
Das Gamepad reagiert im Spiel nicht, im Tester aber normal, woran liegt das?
Der Tester liest die Standard-Gamepad-API des Browsers, Spiele umgehen sie oft. Häufige Ursachen: 1) das Spiel verlangt XInput, das Gamepad läuft aber im DirectInput-Modus, über die Modustaste umschalten oder eine Kompatibilitätsschicht wie Steam Input nutzen, 2) das Spiel hat eine eigene Tastenbelegung, die Controller-Einstellungen prüfen, 3) ein anderes Programm (Launcher, Aufnahmesoftware, Mapper wie DS4Windows) belegt das Gamepad exklusiv, 4) das Spiel wurde vor dem Anschließen des Gamepads gestartet, das Spiel neu starten. Funktioniert das Gamepad hier, ist die Hardware in Ordnung: das Problem ist die Softwarebindung, nicht das Gamepad.
Warum reagiert eine Taste oder ein Stick meines Gamepads nicht?
Zuerst hier den Fehler bestätigen: leuchtet die Taste im Tester auf, sind Hardware und Verbindung in Ordnung, das Problem liegt in Spiel oder Treiberzuordnung. Leuchtet sie beim Drücken nicht: 1) mit einem anderen Gamepad dieselbe Taste testen, um ein Spielproblem auszuschließen, 2) prüfen, ob Fremdkörper unter der Taste liegen oder ein Schalter hängt (mechanische Gamepads), 3) bei Funk-Gamepads zeigt sich ein niedriger Akkustand zuerst als aussetzende Tasten und dann als vollständiger Abbruch, 4) eine Taste, die nie aufleuchtet, bedeutet meist einen defekten Schalter, den man bei vielen Gamepads tauschen kann. Zu beachten: manche Tasten (Guide, Share) werden vom Betriebssystem oder der Firmware abgefangen und erreichen den Browser nie.
Kann dieser Tester die Latenz des Gamepads messen?
Nein: die Browser-Ereignisse treffen erst nach der Verarbeitung durch Betriebssystem und Treiber ein, jede Zeitmessung hier ist die Gesamtlatenz des Systems und nicht die des Gamepads. Für die echte Latenz sind Hochgeschwindigkeitsaufnahmen nötig: den Tastendruck und die Reaktion am Bildschirm filmen und Bild für Bild vergleichen. Diese Seite kann messen: jede Taste, den Stickweg, den Triggerweg, die Polling-Rate und die Verbindungsstabilität, also die Fehler, die sich wirklich als Ruckeln anfühlen (Funkstörung, niedrige Polling-Rate, defekter Empfänger).
Warum erzeugt eine Taste einen Doppelklick oder setzt beim Halten aus?
Beides sind Schalterfehler und haben dieselbe Ursache wie Doppelklick bei Mäusen oder Mehrfachauslösen bei Tastaturen. Doppelauslösung: ein Druck sendet zwei Signale, die Spielfigur greift oder springt zweimal, verursacht durch verschlissene oder verschmutzte Mikroschalter. Aussetzer: beim Halten geht das Signal wiederholt kurz verloren, die Figur stockt, verursacht durch gealterte Kontakte, bei Funk-Gamepads auch durch niedrigen Akkustand. Dieses Werkzeug erkennt beides: zwei schnelle Drücke innerhalb des Schwellenfensters (standardmäßig 80 ms) werden als Doppelauslösung festgehalten (sehr schnelles absichtliches Doppelklicken zählt ebenfalls mit, daher betont einzeln drücken), ein wiederholter kurzer Signalverlust beim Halten über 3 Sekunden wird als Aussetzer festgehalten (ein einzelner Verlust wie ein Bluetooth-Paket zählt nicht). Zu beachten: die Gamepad-API tastet mit der Bildwiederholrate (etwa 60 Hz) ab, Fehler unter einem Bild (etwa 16 ms) können unentdeckt bleiben. Behebung: den Schalter mit Kontaktreiniger säubern oder den Mikroschalter tauschen, die meisten Gamepads lassen sich leicht öffnen.
Warum bleibt eine Taste meines Gamepads hängen oder federt langsam zurück?
Eine Taste gedrückt halten und wieder loslassen, dabei das Protokoll beobachten. Eine intakte Taste erzeugt je einen Eintrag für Drücken und Loslassen. Fehlt nach dem Loslassen das Loslassen-Ereignis und wächst die Haltedauer weiter, federt der Tastenkontakt nicht zurück; das ist ein physisch hängender Schalter, der nur durch Reinigen des Kontakts oder Tauschen des Mikroschalters behoben wird.
Warum lässt sich mein PS5-Controller nicht mit diesem Online-Gamepad-Test verbinden?
Der DualSense verbindet sich per Bluetooth oder USB, muss aber in den HID-Modus wechseln: die PS-Taste und die Create-Taste halten, bis die Lichtleiste blinkt und die Kopplung abgeschlossen ist; war das Gamepad zuvor an eine Konsole gebunden, es zuerst aufwecken, dann an einer beliebigen Stelle der Seite eine Taste drücken, denn der Browser erkennt das Gamepad erst nach physischer Interaktion. Der DualShock 4 der PS4 verbindet sich genauso. Erscheint es weiterhin nicht, Chrome oder Edge versuchen (beste Unterstützung der Gamepad-API) und sicherstellen, dass das Gamepad nicht von einer Konsole belegt ist.